Für die beiden Fonds PRIME VALUES Income und PRIME VALUES Growth hat der Research-Dienstleister Inrate S.A. per 31.12.2016 eine CO2-Analyse erstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Fonds eine direkte Wirkung auf die Einsparung von Treibhausgas-Emissionen haben.
Jedes Unternehmen verursacht CO2-Emissionen, allerdings in einem der Geschäftstätigkeit entsprechend unterschiedlichen Ausmaß. Die Summe der Emissionen jedes einzelnen am Stichtag im Fonds-Portfolio enthaltenen Titels ergibt den „Carbon Footprint“ des Portfolios. Inrate setzt diesen in das Verhältnis mit dem ökologischen Fußabdruck eines konventionellen Portfolios – Vergleichsindex für diese Analyse war der Weltaktienindex MSCI World – und kommt zu dem Schluss, dass sowohl der PRIME VALUES Income (-52 %) als auch der PRIME VALUES Growth (-54 %) für erheblich weniger CO2-Emissionen verantwortlich zeichnen als die Vergleichsgruppe.
Die Auswertung der Daten zeigt, dass die für die Fonds ausgewählten Titel fast in jeder Branche weniger emissionsintensiv sind als die Titel im konventionellen Vergleichsindex. Das Ergebnis ist also nicht nur ein positiver Nebeneffekt der Anlagephilosophie, sondern ein direktes Resultat des Ethik-Scorings.
Per 31.12.2017 hat der Research-Provider wiederum Treibhausgas-Analysen mit derselben Methodik für die beiden Fonds erstellt. Auch die neue Analyse zeigt, dass nicht nur der PRIME VALUES Income (-52 %), sondern auch der PRIME VALUES Growth (-32 %) eine geringere Emissionsintensität aufweisen als die Titel im konventionellen Vergleichsindex.
CO2-Report für den H & A PRIME VALUES Income
CO2-Report für den H & A PRIME VALUES Growth